Sonntag, November 11, 2007
Montag, November 05, 2007
Se, jie (2007)
Spionage im Shangai des zweiten Weltkrieges: Ein gefährliches Spiel um Lust und Intrige. Jeder Mensch ist bereit für seine Ideale weit zu gehen, jeder Mensch macht aber Fehler, wenn die Emotionen den Sinn verwirren. Mancher Fehler endet tödlich.


CineStar Original, 22.45h. Originalfassung
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Jindabyne (2006)
Ein Mord erschüttert ein Dorf, persönliche Beziehungen und das Verhältnis der australischen Ureinwohner gegenüber der weißen Bevölkerung. Plötzlich erscheint alles Idyllische bedrohlich. Ein Film, der subtil zunehmend verstört.


CineStar Original, 20.15h. Originalfassung
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Arctic Tale (2007)
Der Kreislauf des Lebens in einer von Klimaveränderungen beeinflussten Welt. Die Hauptrollen in diesem Film sind weiblich: die Eisbärin Nanu und die Seelöwin Seela begegnen sich sich wiederholt und verbinden die beiden arktischen Lebensräume Wasser und Eis.


CineStar Original, 17.30h. Originalfassung.
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Samstag, Oktober 20, 2007
Ratatouille (2007)
Wirklich jeder kann Kochen! Die alte Jeder-kann-seinen-Traum-leben- Geschichte wird in einem frischen Gewand präsentiert. Die große Liebe zum Detail und die schönen Einfälle machen ihn charmant und liebenswert. Für diesen Film wurden keine Menschen gequält: 100% Animation, kein Motion-Capturing!


CineStar Original, 19.45h. Originalfassung.
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Mittwoch, Oktober 17, 2007
sinnlose Updates
Samstag, Oktober 13, 2007
erweitertes Angebot bei Amazon
Freitag, Oktober 12, 2007
Mach es gut, lieber Frosch
Wir hatten es ihm schön gemacht. Pflanzen umdekoriert, eine Insel gebaut. Leckere Tubifex-Würmer zur Jagd freigegeben. Aber Herr Walther hat uns uns nur zwei Tage mit seiner Anwesenheit erfreut. Vielleicht haben ihn die frechen Garnelen zu sehr ärgert?
Nun hat er im Park einen Ehrenplatz neben einer Buche mit Blick auf den See.
Wir hoffen, daß Du ein schönes Seerosenblatt im Froschhimmel gefunden hast!
Nun hat er im Park einen Ehrenplatz neben einer Buche mit Blick auf den See.
Wir hoffen, daß Du ein schönes Seerosenblatt im Froschhimmel gefunden hast!
Samstag, Oktober 06, 2007
NPD gegen Nazis
The real Dirt on Farmer John (2007)
Die bewegende Geschichte von Farmer John und dem Dreck. Dreck auf dem Feld und Dreck, den die Nachbarn verbreiten. Ein Film über das Anderssein, das Scheitern und die Besinnung. Über biologische Lebensmittel, Künstler und eine lebensfrohe Mutter.


ACUD, 20.00h. 1 Filmriss.
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Sonntag, September 23, 2007
Freitag, September 21, 2007
Mittwoch, September 19, 2007
Montag, September 17, 2007
Dienstag, September 11, 2007
The Bourne Ultimatum (2007)
Schnell, schneller, Bourne. Handkamera, Zooms und Choreografie rauben einem Orientierung und Sprache. Eigentlich nur ein ausgedehntes Katz-und Maus-Spiel an vielen Schauplätzen. Und Berlin gibt noch immer die Kulisse für Russland.


Cinemaxx Potsdamer Platz, 21.00h
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Samstag, September 08, 2007
Am Ende kommen Touristen (2007)
Nicht das, was man erwartet! Schöne und feine Geschichte über Lebensaufgaben, Generationenkonflikte, Betroffenheitstourismus und Hoffnungslosigkeit einer ganzen Region.


Kino in der Kulturbrauerei, 21.45h
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Donnerstag, August 30, 2007
Cool, ich habe ne Platte gemacht
Mittwoch, August 29, 2007
Sonntag, August 26, 2007
Der Elch ist in der Stadt!

Aka-Aki hat heute seinen öffentlichen Beta-Betrieb aufgenommen. So eine Mischung aus Web 2.0, StudiVZ, Twitter, Stickersammlung, Friendfinder, Unterwegs-Instant-Messaging, Mobile Computing-Irgendwas.
Wenn es dann auch wirklich unterwegs funktioniert, könnte es Spaß machen. Aber bisher können die meisten Handys nicht mit der Java-Software umgehen, die Kompatibilität macht Schwierigkeiten.
Aber schauen wir mal, wir sind guten Mutes und vor allem BETA.
Lebt wie alle Communitys von den Leuten, die mitmachen. Also, los gehts: AKA-AKI
Samstag, August 25, 2007
Schal und Mütze raus!
Donnerstag, August 23, 2007
Dienstag, August 21, 2007
Montag, August 06, 2007
Samstag, August 04, 2007
Verspätungen mit der Bahn 2
Heute ein besonderer Test. Hin und Rückfahrt an einem Tag. Früh losfahren hilft anscheinend der Pünktlichkeit. Zumindest der Hinfahrt.
03.8.2007
Berlin-Delmenhorst
Verspätung: 0 Minuten
03.8.2007
Delmenhorst-Berlin
Verspätung: 32 Minuten
Grund: "Verzögerungen in den Betriebsabläufen"
03.8.2007
Berlin-Delmenhorst
Verspätung: 0 Minuten
03.8.2007
Delmenhorst-Berlin
Verspätung: 32 Minuten
Grund: "Verzögerungen in den Betriebsabläufen"
Dienstag, Juli 31, 2007
Traurige Woche
...erst George Tabori, dann Ulrich Mühe, nun Ingmar Bergman...
...und heute auch noch Michelangelo Antonioni...
Ich bin traurig.
...und heute auch noch Michelangelo Antonioni...
Ich bin traurig.
Montag, Juli 30, 2007
Verspätungen mit der Bahn
Seit 12 Jahren fahre ich immer mal wieder weitere Strecken mit der Bahn. Und erst ein einziges mal pünktlich. Und die Bahn ist nie um eine Ausrede verlegen. Zeit es aufzuschreiben:
27.7.2007
Berlin-Oldenburg
Verspätung: 25 Minuten
Grund: "Triebwagenschaden"
30.7.2007
Oldenburg-Berlin
Verspätung: 5 Minuten
Grund: "Verzögerungen in den Betriebsabläufen" (was für ein Euphemismus!)
27.7.2007
Berlin-Oldenburg
Verspätung: 25 Minuten
Grund: "Triebwagenschaden"
30.7.2007
Oldenburg-Berlin
Verspätung: 5 Minuten
Grund: "Verzögerungen in den Betriebsabläufen" (was für ein Euphemismus!)
Samstag, Juli 28, 2007
Donnerstag, Juli 26, 2007
Dienstag, Juli 24, 2007
Montag, Juli 23, 2007
Wishmaster Misheard- Ganz Wumbaba!
....und zum Vergleich:
Master! Apprentice! Heartborne, 7th Seeker! Warrior! Disciple!
In me the Wishmaster
Elbereth Lorien
A dreamy-eyed child staring into night
On a journey to storyteller's mind
Whispers a wish speaks with the stars the words are silent in him
Distant sigh from a lonely heart
"I'll be with you soon, my Shalafi"
Grey Havens my destiny
Master!...
Silvara Starbreeze
Sla-Mori the one known only by Him
To august realms, the sorcery within
If you hear the call of arcane lore,
your world shall rest on Earth no more
A maiden elf calling with her cunning song
"Meet me at the Inn of Last Home"
Heartborne will find the way!
Master!...
Wishmaster
Crusade for Your will
A child, dreamfinder
The Apprentice becoming...
Master!...
Donnerstag, Juli 19, 2007
Lauf um Dein Leben!

(ein Film der zuviel zitiert und wenig Neues vermittelt, ein halber Stern für die Kamera, ein ganzer für den realen Hintergrund)
Testscreening, Cinemaxx, 20.00h
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Testscreening, Cinemaxx, 20.00h
Freitag, Juli 13, 2007
Donnerstag, Juli 12, 2007
Mittwoch, Juli 11, 2007
iPhone - Mix it, Baby!
.... die einen hätten es gerne, die anderen hauen es in den Mixer- komische Welt....
Montag, Juli 09, 2007
ach Welt, woher hast Du solche Texter?
Donnerstag, Juli 05, 2007
Samstag, Juni 30, 2007
Donnerstag, Juni 28, 2007
Donnerstag, Juni 14, 2007
Irina Palm (2007)

(ein halber Stern für Marianne, ein halber für den Kinoprogrammpreis)
International, 20h
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Freitag, Juni 08, 2007
Dienstag, Juni 05, 2007
Montag, Juni 04, 2007
Mittwoch, Mai 30, 2007
Sonntag, Mai 27, 2007
Samstag, Mai 26, 2007
Dienstag, Mai 22, 2007
Montag, Mai 21, 2007
Mittwoch, Mai 16, 2007
Freitag, Mai 11, 2007
Sonntag, April 29, 2007
Donnerstag, April 26, 2007
Samstag, April 21, 2007
Donnerstag, April 19, 2007
Mittwoch, April 04, 2007
Montag, April 02, 2007
Wildnis in Berlin
Die Stadt holt sich ihr Recht- heute nacht ein Marder, der sich von Auto zu Auto schlängelt um den leckersten Bissen an Schläuchen zu finden. Heute nachmittag sitzt ein Turmfalke auf der Zinne und späht nach Mäusen. In Berlin. In Mitte. Echte Wildnis. Schön.
Sonntag, März 18, 2007
Danke, DHL!
Angenommen man verschickt eine Tonschale mitsamt Untersetzer per Postpaket, dann heißt das seit einiger Zeit DHL. DHL sind die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der drei Firmengründer, Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn. Eigentlich ist es die Deutsche Post, aber die traut sich mit Paketen nicht mehr in die Öffentlichkeit.
Das zerbrechliche Gut wird in Papier und Luftpolsterfolie eingepackt, mit Styroporchips in einem Karton versenkt, alle Seiten gut mit zerknülltem Papier ausgestopft. Und zuguterletzt noch mit einer roten Aufkleberbanderole "Vorsicht zerbrechlich" hübsch verziert. Mit 6,90Euro für ein versichertes Paket frankiert und abgeschickt.
Nun kommt der Inhalt selbstverständlich zerdeppert an. Also reklamiert man, da es ja ein versichertes Paket ist und dafür einen höheren Preis zahlt. Nun greifen die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: der Empfänger muss das Paket mit dem zerdeppertem Inhalt zu einer Postfiliale bringen. Die schicken es zu einer Verpackungsüberprüfung. Diese stellt schlicht fest, daß das Paket nicht den "Verpackungsbedingungen der AGB der Deutschen Post AG" entspricht. Aha, also doch DPAG.
Da bei der DHL aber keine Unmenschen arbeiten schicken sie einem eine Paketbenachrichtigungskarte, man möge doch bitte eine Sendung anholen, da man (trotz Anwesenheit) nicht angetroffen wurde. Und so bekommt man, oh wie schön, den mittlerweile in tausend Teile zersprungenen Inhalt zurück geschickt. Wie heißt es so schön im besten Fachdeutsch: "Die Sendung wurde an den Absender abgeleitet."
So haben alle was davon- außer dem eigentlichen Empfänger. Dem überweist man lieber Geld, von den Kosten für Verpackung und Versand kann man ja gleich doppelt soviel schenken.
Wie schön, daß es kein Monopol mehr für den Paketversand gibt.
Das zerbrechliche Gut wird in Papier und Luftpolsterfolie eingepackt, mit Styroporchips in einem Karton versenkt, alle Seiten gut mit zerknülltem Papier ausgestopft. Und zuguterletzt noch mit einer roten Aufkleberbanderole "Vorsicht zerbrechlich" hübsch verziert. Mit 6,90Euro für ein versichertes Paket frankiert und abgeschickt.
Nun kommt der Inhalt selbstverständlich zerdeppert an. Also reklamiert man, da es ja ein versichertes Paket ist und dafür einen höheren Preis zahlt. Nun greifen die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: der Empfänger muss das Paket mit dem zerdeppertem Inhalt zu einer Postfiliale bringen. Die schicken es zu einer Verpackungsüberprüfung. Diese stellt schlicht fest, daß das Paket nicht den "Verpackungsbedingungen der AGB der Deutschen Post AG" entspricht. Aha, also doch DPAG.
Da bei der DHL aber keine Unmenschen arbeiten schicken sie einem eine Paketbenachrichtigungskarte, man möge doch bitte eine Sendung anholen, da man (trotz Anwesenheit) nicht angetroffen wurde. Und so bekommt man, oh wie schön, den mittlerweile in tausend Teile zersprungenen Inhalt zurück geschickt. Wie heißt es so schön im besten Fachdeutsch: "Die Sendung wurde an den Absender abgeleitet."
So haben alle was davon- außer dem eigentlichen Empfänger. Dem überweist man lieber Geld, von den Kosten für Verpackung und Versand kann man ja gleich doppelt soviel schenken.
Wie schön, daß es kein Monopol mehr für den Paketversand gibt.
Mittwoch, Februar 21, 2007
Francisca Stoecklin
(1894- 1931)
An eine Orange
Herrliche Frucht,
im Haine
behutsam gereift.
Von Sonne und Südwind
tausendmal überküßt,
gerötet, gegoldet.
Duftend und schwer
ruhst du in meiner Hand.
Wieviel Sonnenküsse,
wieviel Regenschauer,
wieviel Vollmondschein,
welch ein großes warmes Land
halte ich mit Dir,
Vollkommene!
in meiner kleinen
gewölbten Hand.
(1894- 1931)
An eine Orange
Herrliche Frucht,
im Haine
behutsam gereift.
Von Sonne und Südwind
tausendmal überküßt,
gerötet, gegoldet.
Duftend und schwer
ruhst du in meiner Hand.
Wieviel Sonnenküsse,
wieviel Regenschauer,
wieviel Vollmondschein,
welch ein großes warmes Land
halte ich mit Dir,
Vollkommene!
in meiner kleinen
gewölbten Hand.
... was fantasiert man alles, wenn man Lust auf ein Stückchen Schokolade hat......
Dienstag, Februar 20, 2007
Das ist die letzte.....
..... Tafel vor der Autobahn? Nein, das ist die letzte Tafel Schokolade für die nächsten 7 Wochen. Denn traditionell zum Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Und der Vorsatz sieben Wochen bewußt auf etwas zu verzichten, egal ob Zigaretten, Fleisch, Fernsehen oder eben Süßigkeiten.Die Abstinenz wird feierlich eingeleitet mit einer Galgentafel. Am Tag vor der Hinrichtung. 250 Gramm. Ganz für mich allein!
Montag, Februar 19, 2007
And the Winner is....
Die Berlinale ist vorbei. Schade und doch auch gut. Die Kritiker murren über das unterdurchschnittliche Programm. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Filmauswahl und noch nie war so viel Berlinale wie 2007:
Hallam Foe: Frecher, junger, witziger und doch auch trauriger britischer Film über einen adoleszierenden Jugendlichen, der den Tod seiner Mutter verarbeitet. Ausgezeichnete Darsteller und mit einem silbernen Bären gekrönte Musik.
Die Fälscher: sehr sehenswerter Film über die "Operation Bernhard" der Nazis. Nicht nur die Anwesenheit des Fälschers Burger rechtfertigte die Standing Ovations.
Hamlet: großes Kino mit Asta Nielsen, ganz wundervolle musikalische Neuinterpretation. Leider eine einmalige Aufführung.
Brand upon the Brain: Guy Maddins Film ist vom Plot her nur ein B-Movie, die Filmgestaltung, die einsprechende Isabella Rosselini, das Live-Orchester und vor allem die drei Geräuschemacher haben ihn aber in eine eindruckende Performance verwandelt!
The real Dirt on Farmer John: berührender und auch unterhaltsamer Film über einen amerikanischen Biobauern zwischen Traktor und Glamour, Existenz und Verlust. Der Film war erheblich einfallsreicher als das von Bobby Bräuer kredenzte Essen.
Ich habe den englischen König bedient: erfrischender Berlinale-Beitrag mit tragikkomischer Handlung. Schwankt zwischen Märchen und Plattitüde, kunstvoller Inszenierung und Altersgeilheit? Durchaus sehenswert, viele schöne und lustige Momente, das Nachdenkliche verschwindet aber zu oft im Subtext.
The Good German: Cate Blanchett in einem Film noir mit Kameratechnik der 40er Jahre. Handlung ist die Suche nach verbleibenden Mitarbeitern der Operation Dora der Nazis. Sehr müder Applaus und ein sagenhaft schlechter Ansager.
Yella: deutscher Beitrag über eine ostdeutsche Frau, die nicht ankommt. Verwirrendes Ende, aber einen Silbenern Bären für Nina Hoss.
Berlin Song: Verschiedene Musiker entdecken Berlin als Ort der Inspiration und Mittelpunkt ihres Schaffens. Der Film beschränkt sich doch auf verschiedene Weisen, zum Beispiel auf Kreuzberg.
Hallam Foe: Frecher, junger, witziger und doch auch trauriger britischer Film über einen adoleszierenden Jugendlichen, der den Tod seiner Mutter verarbeitet. Ausgezeichnete Darsteller und mit einem silbernen Bären gekrönte Musik.
Die Fälscher: sehr sehenswerter Film über die "Operation Bernhard" der Nazis. Nicht nur die Anwesenheit des Fälschers Burger rechtfertigte die Standing Ovations.
Hamlet: großes Kino mit Asta Nielsen, ganz wundervolle musikalische Neuinterpretation. Leider eine einmalige Aufführung.
Brand upon the Brain: Guy Maddins Film ist vom Plot her nur ein B-Movie, die Filmgestaltung, die einsprechende Isabella Rosselini, das Live-Orchester und vor allem die drei Geräuschemacher haben ihn aber in eine eindruckende Performance verwandelt!
The real Dirt on Farmer John: berührender und auch unterhaltsamer Film über einen amerikanischen Biobauern zwischen Traktor und Glamour, Existenz und Verlust. Der Film war erheblich einfallsreicher als das von Bobby Bräuer kredenzte Essen.
Ich habe den englischen König bedient: erfrischender Berlinale-Beitrag mit tragikkomischer Handlung. Schwankt zwischen Märchen und Plattitüde, kunstvoller Inszenierung und Altersgeilheit? Durchaus sehenswert, viele schöne und lustige Momente, das Nachdenkliche verschwindet aber zu oft im Subtext.
The Good German: Cate Blanchett in einem Film noir mit Kameratechnik der 40er Jahre. Handlung ist die Suche nach verbleibenden Mitarbeitern der Operation Dora der Nazis. Sehr müder Applaus und ein sagenhaft schlechter Ansager.
Yella: deutscher Beitrag über eine ostdeutsche Frau, die nicht ankommt. Verwirrendes Ende, aber einen Silbenern Bären für Nina Hoss.
Berlin Song: Verschiedene Musiker entdecken Berlin als Ort der Inspiration und Mittelpunkt ihres Schaffens. Der Film beschränkt sich doch auf verschiedene Weisen, zum Beispiel auf Kreuzberg.
Samstag, Februar 17, 2007
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